Mit dem Wohnmobil von Freiburg an die Küste der Normandie.

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Von Freiburg an die Küste der Normandie.

Unsere letzte Tour im September 2016 ging in die Normandie. Eigentlich wollten wir in die Berge zum Wandern, beschlossen dann aber in die Normandie zu fahren. Hier hatten wir 2013 schon einmal einen schöne Tour gemacht, und wollten einfach noch einmal ein bisschen Meeresluft schnuppern.

Die Wettervorhersage sah für die Zeit auch gut aus. So machten wir uns am 22.09.2016 um 9.15 Uhr zu unseren Tour auf.

Unsere Reiseroute:

Kleine Stärkung unterwegs

Tag 1 • Donnerstag, den 22.09 Picardie

Wir erreichten gegen Abend Picardie. Hier fanden wir einen schönen Parkplatz am Fluss, wo wir eine ruhige Nacht verbrachten.

Erste Übernachtung in Frankreich.

Tag 2 • Freitag, den 23.09 Criel-sur-Mer.

Wir hatten es geschafft, gegen Mittag erreichten wir die Küste. Auf dem Stellplatz gab es noch einige frei Plätze.

Crierl-sur-Mer

Crierl-sur-Mer – Stellplatz

 

Es wurde Zeit sich nach der langen Fahrt zu bewegen. So machten wir uns auf und wanderten unterhalb der Steilküste nach Le Treport. Von dort ging es überhalb der Küste, mit schönem Blick aufs Meer, zurück zum Stellplatz. Das Wetter war einfach herrlich. 

Crierl-sur-Mer

Am Strand von Crierl-sur-Mer

Am Strand von Crierl-sur-Mer

Steilküste

Le Treport

Le Treport

Le Treport

Le Treport

Le Treport -Absturzgefahr-

 

Tag 3 • Samstag, den 24.09 Fecamp

Nach einer ruhigen Nacht ging die Fahrt weiter nach Fecamp.

Zwischenstopp in La Veules.

La Veules

La Veules

La Veules

La Veules

La Veules

La Veules

Im Hafengelände von Fecamp machten wir Mittagspause und genossen den Hafenblick. Die Temperatur lag bei gerade mal 12°C, dafür gab es aber Sonnenschein.

 

Unser Ziel für heute war Etretat, hier gingen wir auf den Wohnmobilstellplatz neben dem Campingplatz.

Welchen wir gegen 15°°Uhr erreichten . Zeit genug um noch einen kleine Tour zu machen. Mit den Fahrrädern fuhren wir  in das Touristenstädtchen. Immerhin hatten wir jetzt schon 23°C.

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Am Kiesstrand von Etretat.

 

Tag 4 • Sonntag, den 25.09 Saint-Romain-de-Colbosc.

Auch hier fuhren wir auf den Wohnmobilstellplatz. 

Wir standen auf dem “ Aire de Camping-Car du Havre Point“. Route d’Oudalle, 76430 St. Romain de Colbosc.

N 49,520720 E 0,347050

Aire de Camping-Cars Camper-Van Park

Kostenlos : VE + Wasser+ Strom
Parzelle betoniert mit kleiner Hecke
Nur 13 Plätze, die meist schnell belegt sind.

Toller Wohnmobilstellplatz

Toller Wohnmobilstellplatz

Das schöne Wetter war vorbei, wir hatten am Vormittag gerade mal 15°C und leichten Regen . Gegen Mittag sollte es besser werden, so das wir uns zu einer Rundtour mit den Rädern auf machten. Unsere erstes Ziel war die Tancarville Bridge. Von dort ging die Fahrt dann der Seine und den Nebenstraßen entlang, bis nach Le Havre. Der Wetterbericht hatte recht und die Sonne kam wieder zum Vorschein. In Le Havre  besuchten wir den Hafen und fuhren dann gemütlich zum Stellplatz zurück . Wo  wir dann die Nacht verbrachten, bevor es am nächsten Tag weiter ging.

 

Tag 5 – Montag, den 26.09 Honfleur.

Über die Pont de Normandie überquerten wir die Seine.

 

Es war schon toll über diese gewaltige Brücke zu fahren. In La Riviere-Saint-Sauveur fuhren wir den kleinen und ordentlichen Stellplatz an. Von dort machten wir uns auf und erkundeten die Umgebung, unser heutiges Ziel war Honfleur

Gegen Abend fuhren wir die Küstenstraße entlang, mit einen herrlichen Aussicht auf die schöne Landschaft bis nach Bernies-sur-Mer.

 

Tag 6 – Dienstag, den 27.09 Batterie Allemande de Longues-sur-Mer.

Morgens ging die Fahrt gleich weiter und wir erreichten die Batterie Allemande de Longues-sur-Mer.

 

Direkt überhalb der Küste, mit tollem Blick auf das Meer nutzten wir den großen Parkplatz mit anderen Wohnmobilen als unseren Übernachtungsplatz.

Vom Stellplatz geht ein schöner Weg hinab zum Strand.

 

Nach dem wir geparkt hatten, ging es wie immer gleich wieder mit dem Fahrrad  nach Arromanches.

 

Mittags besichtigten wir dann noch die Batterie Allemande.

 

Wir hatten eine ruhige Nacht und fuhren mit den Fahrrädern heute  in die andere Richtung. Hier besuchten wir das schöne und ruhige Fischerdorf „Port-en-Bessin„. Dann ging es weiter an den schönen Strand von Omaha Beach.

 

 

Wir besuchten den American Cemetery.

 

Tag 7-8  – Mittwoch/Donnerstag, den 28./29.09 Übernachtung auf der Ferme de la Rouge Fosse.

Diesmal ging es mal auf eine Ferme. Diese ist sehr schön angelegt, sauber und gepflegt. Sie ist in schöne kleine Parzellen aufgeteilt. Für 5 €/Nacht mit Wasser und Strom. Sehr ruhig gelegen und zum Erholen gut geeignet. Seinen Proviant sollte man schon dabei haben, da es keine Einkaufsmöglichkeit in unmittelbarer Nähe gibt. Hier verbrachten wir dann zwei Nächte in herrlicher Ruhe.


 

Mit den Rädern machten wir uns von der Ferme auf und besuchten die Deutsche Kriegsgräberstätte.

Hier ruhen mehr als 21.000 deutsche Soldaten, die im Zweiten Weltkrieg gefallen sind.

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Danachfuhren wir dann weiter und besuchten noch: D-Day-Le Choc

Tag 9 – Freitag, den 30.09  Utah Beach

Am Freitag Spätvormittag erreichten wir dann Utah Beach. Hier machten wir uns zu einem ausgiebigen Strandspaziergang auf.

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Die Nacht verbrachten wir direkt am Meer an der D421, Fronten-sur-Mer. Hier hatten wir einen schönen Platz mit herrlichem Meeresblick.

Dies war unsere letzte Nacht an der Küste, am nächsten Tag ging es wieder langsam auf die Heimfahrt.

 

Tag 10 – Samstag, den 01.10 Saint-Fromond.

Am Abend fanden wir wieder einen schönen Stellplatz an einem kleinen Flüsschen von Saint-Fromond. 

Tag 11 – Sonntag, den 02.10  Gron, 1-3 Rue des Petits Prés

Unsere letzte Übernachtung in Frankreich war dann in Gron, wo wir einen hübschen kleinen Stellplatz fanden.

Am nächsten Morgen holte ich dann bei einem Bäcker frische und leckere Croissants. Dann machten wir uns auf die Rückfahrt und bewältigten die letzten Kilometer nach Deutschland.

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